Wohltätigkeitsinitiative Weihnachten für Bulgarien 2020

Liebe Spender für Bulgarien,

aufgrund der Corona-Situation werden wir dieses Jahr die seit 10 Jahren für unsere Initiative übliche Form der persönlichen namentlichen Geschenke verlassen und eine neue helfende Idee umarmen. Ein Archiv und Bilder-Eindrücke (da die Texte auf Bulgarisch) der vergangenen 10 Jahre finden Sie hier: https://www.dobrasreshta.de/category/koleda-v-kutija/

aufgrund der Corona-Situation werden wir dieses Jahr die seit 10 Jahren für unsere Initiative übliche Form der persönlichen namentlichen Geschenke verlassen und eine neue helfende Idee umarmen. Ein Archiv und Bilder-Eindrücke (da die Texte auf Bulgarisch) der vergangenen 10 Jahre finden Sie hier: https://www.dobrasreshta.de/category/koleda-v-kutija/

Diese Weihnachten möchten wir die Öffentliche Tafel des Klosters Maria Himmelfahrt in der bulgarischen Stand Kardjali mit finanziellen Mitteln zum Kauf von Lebensmitteln unterstützen.

Seit 18 Jahren empfängt die Tafel ohne Ruhetag, im Alltag und zu Festen bedürftige alte und kranke Menschen, Menschen die finanziell schlecht gestellt sind und bietet ihnen warme Mahlzeiten. Die Tafel unterhält sich durch privaten Spenden.

Jede Summe hilft. Die Wohltätigkeitsinitiative endet am 10. Dezember 2020.

Wie Sie spenden können:

  • direkt – in der Bulgarischen Orthodoxen Kirche, Johannisplatz, 81675 München, gibt es hierfür eine Spendenbox mit der Aufschrift „Weihnachten im Schuhkarton“
  • per Überweisung – die Bulgarisch-Orthodoxe Kirchengemeinde „Hl. Kliment Ochridski“ e. V. stellt ihr Bankkonto zur Verfügung für Spenden für „Weihnachten für Bulgarien 2020“:

BOKG „HL. KLIMENT OCHRIDSKI“ e. V.
IBAN: DE 19 7001 0080 0090 2438 00
BIC: PBNKDEFF (Postbank München)

Bitte schreiben sie beim Verwendungszweck: Weihnachten für Bulgarien 2020.

Nach Beenden der Wohltätigkeitsinitiative wird die gesammelte Summe durch den Vorstand der Bulgarisch-Orthodoxen Kirchengemeinde „Hl. Kliment Ochridski“ e. V. in der Stadt München bekanntgegeben und für den guten Zweck überwiesen.

Priester Boyan Saraev und seine Helfer in der Stadt Kardjali werden die Spende empfangen, vor Ort Lebensmittel für die Tafel einkaufen und uns die gespendete Freude in einem Bericht, einer Erzählung und Bildern von der öffentlichen Tafel im Wohnviertel Gledka, Stadt Kardjali zurückgeben.

„Zur Zeit schaffen wir es mit dem Unterhalt der Tafel“, teilt Priester Saraev mit. „Aber manchmal haben wir wirklich Schwierigkeiten und dann, wenn sich Spender ankündigen, empfangen wir sie mit großer Freude. Auf diese Weise verhindern sie die Schließung dieser Tafel“.

So verwandelt sich Weihnachten für Bulgarien 2020 in ein warmes Weihnachten im Teller

Wir laden Sie ein zu helfen,  jeder nach seinen Möglichkeiten. Auf ein gutes Treffen, liebe Spender!

Svetlana Kamps, Priester Nedyalko Kalinov und BOKG „Hl. Kliment Ochridski“ e. V. in der Stadt München.

Informationen im Laufe der Wohltätigkeitsinitiative bekommen Sie auf der Seite der Initiative Auf ein gutes Treffen: www.dobrasreshta.de/de/, sowie auf der Seite der BOKG „Hl. Kliment Ochridski“ e. V. : www.bgorthodox-muenchen.de

*Als Logo der diesjährigen Wohltätigkeitsinitiative habe ich eine Puppe aus meiner Filzwerkstatt ausgesucht. Sie heißt Anna, die mit dem lieben Antlitz und Seele. Sie verkörpert die Wohltätigkeit und hält in ihren Fingern eine warme Schüssel mit Bohnensuppe.

Infektionsschutzkonzept der BOKG „Hl. Kliment Ochridski“ in München

Die Bulgarisch-Orthodoxe Kirchengemeinde „Hl. Kliment Ochridski“ in München wird gemäß § 2 der Dritten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) nachfolgendes Schutzkonzept erarbeitet und festgelegt:  

Ab 4. Mai 2020 sind alle öffentlichen und privaten Gottesdienste im Kirchenraum der Kirchengemeinde auch während der geltenden Ausgangsbeschränkungen ohne weitere Ausnahmegenehmigung wieder erlaubt, wenn die nachfolgenden Rahmenbedingungen eingehalten werden:  

1. Einhaltung des notwendigen Mindestabstands von mindestens zwei Metern zwischen zwei Personen. Die Abstandsregelungen sind auch im Altarraum von allen dienenden Personen einzuhalten. Familienmitglieder mit einem gemeinsamen Haushalt sind zum Einhalten der Abstandsregeln nicht verpflichtet.  

2. Eine Höchstzahl von Personen wird je nach Praktikabilität festgesetzt. Bei der Berechnung der Höchstteilnehmerzahl werden Priester und Ministranten nicht mitgerechnet. Um sicherzustellen, dass die definierte Höchstzahl der Teilnehmer eingehalten wird und um Menschenansammlungen vor dem Kircheneingang zu vermeiden, wird ein Anmeldeverfahren vor Ort den Teilnehmerkreis festgelegt, wenn nicht aufgrund der regelmäßigen Besucherzahlen sicher zu erwarten ist, dass die Anzahl der in der Kirche verfügbaren Plätze ausreicht. Bei der Durchführung des Anmeldeverfahrens erstellt die Pfarrei für die Zugangskontrolle für jeden Gottesdienst eine Teilnehmerliste mit Namen. 

3. Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung und von Personen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert oder an COVID-19 erkrankt sind, ist nicht zulässig.  

4. Während des Gottesdienstes müssen die Gläubige Mund-Nasen-Bedeckung tragen, die lediglich beim Kommunionempfang beiseite genommen werden kann. Außerdem sind die allgemeinen Regeln, insbesondere der Abstand zwischen Personen, einzuhalten.  

5. An der Eingangspforte sind zur Einhaltung des Abstands von mindestens 2 m beim Anstehen entsprechende Bodenmarkierungen der Abstände angebracht. Ein- und Ausgänge müssen nur über die Eingangspforte erfolgen. Fluchtwege sind offen zu halten. Die Eingangspforte ist geöffnet, damit niemand beim Eintreten Türgriffe anfassen muss. Die Kontrolle am Eingang stellt sicher, dass die ermittelte Aufnahmekapazität eingehalten wird und erfolgt durch eine Ordnungsperson, die keiner Risikogruppe angehört und Mund-Nasen-Bedeckung trägt. Die Ordnungsperson kontrolliert unter Einhaltung der Abstandsregeln, dass die vorhandene Aufnahmekapazität nicht überschritten wird und die Gottesdienstbesucher Mund-Nase-Bedeckung tragen. 

6. Neben dem Priester können einzelne Ministranten ihren Dienst tun, die zu jedem Zeitpunkt der Gottesdienstfeier die Abstandsregeln einhalten, auch gegenüber dem Priester und anderen Mitwirkenden in der Liturgie.  

7. Desinfektionsmittel, Mundschutz und Einwegschutzhandschuhe für den Priester sind unter Beachtung der Hygieneregeln vor Gottesdienstbeginn so bereitzulegen, dass die jeweilige Person gut darauf zugreifen kann und sie nicht von einer anderen Person berührt werden. Am Eingang ist ein Handdesinfektionsmittelspender sichtbar aufzustellen.  

8. Nach dem Ende des Gottesdienstes verlassen die Gläubige den Kirchenraum reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln. Sie werden darauf hingewiesen, dass vor der Kirche keine Ansammlungen gebildet werden dürfen und die Abstandsregeln einzuhalten sind. Die Ordnungsperson achtet darauf, „Versammlungen“ vor dem Portal zu verhindern.  

9. Nach dem Gottesdienst sind die Stühle und alle öffentlichen Möbel im Kirchenraum gründlich zu reinigen und desinfizieren.  

Dieses Infektionsschutzkonzept der Bulgarisch-Orthodoxen Kirchengemeinde in München tritt mit Wirkung vom 4. Mai 2020 in Kraft.  

München, den 02. Mai 2020  

Erzpriester Nedialko Kalinov, Gemeindepriester 

Herr Nayden Golemanov, Vorstandsvorsitzender